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ENTLANG DER OSTPEENE

 

Die Ostpeene

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Die ca. 70 Meter über dem Meeresspiegel liegende Quelle der Ostpeene liegt in einem unwegsamen Sumpfgebiet nahe der Ortschaft Kargow am nördlichen Rand des Müritz-Nationalparks. Sie fließt zunächst in nordöstlicher Richtung bis Klein Plasten und wendet sich dann wieder nach Nordwesten. Unweit von Alt Schloen mündet die Ostpeene in den Torgelower See. Am nördlichen Abfluss aus dem See wird die Ostpeene zu einem wesentlichen Land- schaftselement im historischen Schloßpark von Groß Gievitz. Nordöstlich von Lansen ändert die Ostpeene ihre Richtung nach Westen und fließt in den Rittermannshägener See. Dieser See ist wie auch schon der Torgelower See sehr fischreich. Am Nordufer fließt die Ostpeene wieder aus dem See und erreicht nach einigen Kilometern Park und Dorf Faulenrost. Hier geht es unmittelbar beim Peenefischer an der "Fischerklause" vorbei weiter Richtung Norden. Einige Kilometer weiter trifft die Kittendorfer Peene auf die Ostpeene.

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So verstärkt windet sich die Ostpeene weiter nördlich durch das zwischen Demzin und Carlsruhe beginnende Natur- schutzgebiet Ostpeene / Benz. Hier ist der Fluss ziemlich ursprünglich und hat etwas von einem Wildbach. Etwas ruhiger wird sie erst wieder hinter der Gielower Mühle, einem technischen Denkmal das noch heute für die Stromerzeugung genutzt wird. Nach einigen Kilometern mündet die Ostpeene am Wasserwanderrastplatz "Kösters Eck" in Malchin in den Dahmer Kanal.