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Der Ort Gielow - vorgestellt im Peene-Portal

 

Gielow im PEENE-PORTAL

gielow_denkmal.jpg Der Ort Gielow liegt etwa 8 km südlich von Malchin an der Straße nach Waren (Müritz).
In einer Urkunde vom 5. August 1228 wird die Schenkung Gielows an das Kloster Dargun bestätigt. Bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts hatte die Familie von Maltzahn die Entwicklung des Ortes wesentlich beeinflußt, ehe das Dorf durch den Herzog Georg Hans Albrecht in landesherrschaftlichen Besitz überging. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts siedelten sich im Dorf, das bis dahin rein landwirtschaftlich geprägt war, zunehmend auch Handwerker an. Die Inbetriebnahme der Bahnstrecke Waren - Malchin 1879 brachte Gielow weitere wirtschaftliche Impulse. So entstanden in der Folgezeit eine Molkerei, eine Milchzuckerfabrik, eine kleine Land- maschinenfabrik, ein großes Sägewerk und ein Kalkwerk. Villen wurden errichtet und bezeugen noch heute den wirtschaftlichen Aufschwung in jener Zeit. Die Bevölkerung Gielows wuchs zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf etwa 1500 Menschen. Heute ist die Bahnstrecke stillgelegt. Mit der landwirtschaftlichen Ausrichtung Gielows zu DDR-Zeiten entstehen Plattenbauwohnungen und weitere, landwirtschaftlich genutzte, Funktionsbauten.

gielow_kirche.jpg Die heutige Gestalt der Kirche wurde 1898 vollendet, nachdem der aus dem 14. Jahrhundert stammende Kirchbau mehr- fach verändert wurde.
In der Nähe Gielows fließt die Ostpeene durch das 18 km lange gleichnamige Naturschutzgebiet. Ausgehend von der historischen Gielower Mühle führt ein Wanderweg am Durchbruchstal der Ostpeene entlang bis weiter durch die "Benz", einem reizvollen Waldgebiet mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Nördlich von Gielow kann man durch das Heidenholz bis in die Nähe von Malchin oder bis nach Basedow wandern.



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