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Der Ort Möllenhagen - vorgestellt im Peene-Portal

 

Möllenhagen im PEENE-PORTAL

moellenhagen_hotel.jpg Der Ort Möllenhagen liegt etwa 17 km östlich von Waren(Müritz) direkt an der B192, nördlich vom Müritz – National- park.
Möllenhagen ist eine deutsche Siedlung und entstand durch Rodungen von Waldbeständen. Mitten im Ort befindet sich ein Burgwallhügel, dessen genaues Alter im Dunkeln der Geschichte liegt. In einer Urkunde des Klosters Broda von 1365 wird ein Ort „Oldenhagen“ erwähnt, die frühere Bezeichnung von Möllenhagen. Besitzer des Ortes ist zu der Zeit bis auf wenige freie Bauernstellen die Familie von Holstein. Die von Holsteins verpachteten das Gut weiter, und 1734 erwarb die Familie Le Fort das Gut und prägte die Entwicklung zum Gutsdorf. Etwa 100 Jahre später wechseln die Besitzer wieder häufig. Einer der Nachfolger der Le Forts, ein Rittmeister von Gundlach, errichtete 1834 das Gutshaus mit zwei Seitenflügeln, von denen heute nur noch der rechte Flügel vorhanden ist. Das Gutshaus selbst wurde 1986 abgerissen. Nach der Enteignung 1945 hatte es als Schule und anderen kommunalen Zwecken gedient.

moellenhagen_dorf.jpg Im Jahre 1885 wurde die Eisenbahnlinie Neubrandenburg - Penzlin - Waren eröffnet, und Möllenhagen bekam einen Bahnhof. Nach Kriegsende 1945 wurde die Strecke stillgelegt und die Gleise gingen als Reparationsleistung in die Sowjetunion. Heute wird nur noch der Anschluss nach Kargow vom Betonwerk Rethwisch genutzt. Das Betonwerk war schon zu DDR - Zeiten der größte Arbeitgeber vor Ort. Eigens für die Arbeiter des Werkes und ihre Familien wurden im Dorf viele Plattenbauten errichtet. So entstand parallel zum alten Dorf ein neues Viertel.



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