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Der Ort Lassan - vorgestellt im Peene-Portal

 

Lassan im PEENE-PORTAL

hafen_lassan.jpg Lassan ist eine kleine Hafenstadt am Westufer des Peenestroms etwa 20 km südlich von Wolgast und etwa 15 km nördlich von Anklam.
Der Ort gründet sich auf eine ehemalige slawische Fischersiedlung. Die erste urkundliche Erwähnung Lassans stammt aus dem Jahr 1136. Durch die pom- merschen Herzöge als Burg ausgebaut, erhielt Lassan im Jahr 1274 das Stadtrecht. Im Mittelalter hatte die einzige Stadt am Achterwasser die alleinigen Fischerei- rechte für die Gewässer, und so spielte der Fischfang in der Geschichte des Ortes eine bedeutende Rolle. In späteren Jahren siedelten sich auch einige Handwerksbetriebe an, von denen das Teppichwerk eine größere Bedeutung erlangte. Ein 1896 vollendeter Bahnanschluss wurde nach Kriegsende 1945 wieder abgebaut.

strasse_lassan.jpg Die gotische Backsteinkirche St. Johannis wurde um 1300 erbaut und ist auch heute noch ein Blickfang. Seit 1991 wird Lassan im Rahmen der Städtebau- förderung schrittweise saniert. Die restaurierten Fachwerkhäuser mit ihren einzigartigen Holztüren, die Stadtmauer und der Marktplatz mit dem Rathaus verleihen der Altstadt ein besonderes historisches Flair. Auch der Hafen wurde 1996 ausgebaut und als Wasserwanderrastplatz und Marina eingerichtet. Daneben existiert auch weiterhin ein kleiner Fischereihafen. Lassan verfügt über zwei Campingplätze.

mehr Infos auch auf www.reiselust-peene.de